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Geld und Spiritualität
Die meisten Menschen denken täglich, bewusst
oder unbewusst, am meisten an Liebe und Geld –
in all seinen Facetten. Beide sind sehr verdreht in
unserer heutigen Welt, verschmutzt, mit Scham und
Schmerz verbunden, verneint und abgelehnt (obwohl
doch gewollt). Geld und Liebe: beides sind Themen
von Straftaten und beides sind oft der Grund für
Kriege zwischen den Menschen und Nationen.
Doch: Geld ist ein strahlend schönes Wesen der
Selbsterkenntnis und eine heilige Energie! Denn Geld
steht für: Wert für Wert!
Geld ist eine unterbewusste Substanz in uns ebenso
wie eine bewusste, gewollte – und deshalb so
machtvoll!
Geld ist auch eine Wesenheit! Es kommuniziert mit
uns. Es kommt aus unserer Aura und ist verbunden mit
der Kraft unserer Chakren.
Es hat u.a. damit zu tun: Wie sehr liebe ich mich?
Wie sehr WERTschätze ich mich? Wie sehr vertraue
ich mir? Wie viel Liebe denke ich zu verdienen? Womit
ist Geld in meinem Leben verbunden? Welche Glaubenssätze
trage ich in mir? Die „Gründe“, ob
wir Geld haben oder nicht, liegen in uns! Wir sollten
also unsere innere Bibliothek durchsuchen, um unsere
Beziehung zu Geld zu erforschen und zu erkennen, wenn
wir denn etwas ändern wollen.
Geld hat auch einen weiblichen und einen männlichen
Aspekt. Der männliche Aspekt ist das Wissen um
Geld und seine Struktur, der weibliche Aspekt hat
mit dem Geben und Empfangen, mit dem Fließen
von Geld und der Fähigkeit, Wunder zuzulassen,
zu tun. 80% unserer Erfahrungen mit Geld haben wir
in den ersten Monaten unseres Lebens besonders tief
aufgenommen – also sozusagen mit der Muttermilch,
falls wir denn diese Fülle überhaupt genießen
konnten! Jede Erfahrung in dieser Lebenszeit hinterlässt
enorm tiefe Spuren im Unterbewusstsein. Sie sind sozusagen
der „Blueprint“ unseres Lebens.
Geld ist auch eine kreative Kraft und will so genutzt
werden. Geld braucht unsere Anerkennung und unsere
Dankbarkeit. Geld will im Fluss des Lebens sein …!
Geld hat eine ganz eigene Magie, denn Geld ist nicht
linear – auch wenn es uns so scheint.
Und was mag Geld nicht? Finde es heraus, denn darüber
gibt es auch sehr viel zu sagen …
Marion Heyer
www.love-for-creation.de
Ihre Empfehlungen zum Thema:
Buch „Wer ist John Galt?“ von Ayn Rand
/
DVDs „Geld & Spiritualität“ mit
Seminarmitschnitten von Dietrich von Oppeln, erhältlich
bei www.lemuria.de
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Segensbild
"Reichtum" von Ulrike Hirsch
www.ulrike-hirsch.de
(auch als Segenskärtchen in ihrem Online-Shop
erhältlich)
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Warum sind so viele spirituell erwachte Menschen permanent
pleite?
„Du bist immer noch viel zu materiell eingestellt!“
Diesen Satz habe ich in meiner mehr als 10-jährigen
Karriere als spiritueller Mensch sehr oft gehört.
Immer mit einem vorwurfsvollen Unterton und dem entsprechenden
Blick dazu. Meist kam dieser Satz von Menschen, die
ebenfalls spirituell lebten und arbeiteten. Und diese
waren alle permanent pleite.
Anfänglich hat es mich verletzt, ich dachte,
ich bin noch nicht auf dem richtigen Weg, habe noch
nicht alle Blockaden gelöst und vor allem müsste
ich noch an meiner bedingungslosen Selbstliebe arbeiten.
Ja, ich gebe zu, es hat mich getroffen und verletzt.
Zum Glück habe ich seit einigen Jahren einen
direkten Zugang zur Quelle, den Engeln und allen anderen
lichten Wesen. Ich unterhalte mich gern und oft mit
all diesen himmlischen Helfern – manche nennen
es auch channeln. Und ich dachte mir, was liegt näher,
als dort nachzufragen. Gesagt, getan und ich habe
die erstaunliche Antwort bekommen, dass nicht ich
falsch liege, sondern diejenigen, die der Meinung
sind, materielle Güter stünden einer spirituellen
Entwicklung im Weg.
Wir wissen es und mittlerweile wurde es von einigen
Quantenphysikern ja auch wissenschaftlich bestätigt,
ALLES IST EINS und ALLES IST EINE ENERGIE. Tja und
das ist es eigentlich schon. Wenn alles Eins ist,
dann sind wir alle eins mit allem was ist. Und dazu
gehört eben auch das Geld. Geld ist nichts anderes,
als eine Form der Energie, aus der alles, was ist
besteht. Es ist göttliche Energie. Punkt.
Wieso sollte ich also in allen anderen Bereichen meines
Lebens göttliche Energie anziehen, nur nicht
im finanziellen Bereich? Das ergibt doch gar keinen
Sinn.
Seit dem ich dass weiß, gehe ich mit meinem
Geld sehr liebevoll um. Ich begrüße es,
wenn ich es bekommen. Z. B. nehme ich es in beide
Hände und sage: Herzlich willkommen in meinem
Leben“. Beim ausgeben des Geldes gebe ich manchmal
einen Kuss auf den Geldschein und sage dazu „Tschüß,
machs Gut und komm bald wieder. Bring alle mit die
dir begegnen.“ Dabei werde ich zwar manchmal
etwas seltsam beäugt, doch das ist mir egal.
Geld geht nur dort gern hin und bleibt gern da, wo
es mit Liebe empfangen und behandelt wird!
Dazu sollte jeder einmal seinen Glaubenssätze
bezüglich des Geldes überprüfen. Wir
alle kennen Aussagen wie „Wasch Dir die Hände,
wenn Du Geld angefasst hast.“ , „Geld
macht nicht glücklich“ oder „Geld
verdirbt den Charakter“. Wenn das auch Ihre
Glaubenssätze sind, dann sollten Sie diese schnellstens
auflösen. Denn Geld kommt zu niemandem, der es
für schmutzig hält (Hände waschen).
Manchmal beschrifte ich meine Geldscheine. Dann schreibe
ich mit Bleistift Sätze wie „Glück
und Reichtum für Dich und mich“ oder „Wohlstand
und Liebe für alle“ darauf. Sie glauben
gar nicht, wie die Reaktionen darauf sind. Die meisten
Menschen lesen erst etwas skeptisch und danach erscheint
ein Lachen auf ihren Gesichtern. Und das ist es doch,
was alles und jeder will – lachend empfangen
werden.
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Ich wünsche Ihnen, dass auch Sie irgendwann
einen liebevoll beschrifteten Geldschein in
die Hände bekommen und dieser ein Lächeln
auf Ihr Gesicht zaubert.
Sonnige Grüße, Ihre
Nancy Schneider
Institut
für Gesundheit und Erfolg, www.kristallstrahl.de
PS: Geben
Sie Geld nur über die Brücke, dann
kommt es zu Ihnen zurück. Auf jedem Euroschein
ist auf der einen Seite ein Tor und auf der
anderen eine Brücke.
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Mein Weg zum „ständig ich selbst“
Ich bin seit über fünf
Jahren selbständig. Jeden Monat ist es
wieder von neuem unsicher, ob und woher das
Geld für alles kommen wird. Wie entspannt
war es da doch früher, Angestellte mit
einem regelmäßigen, sicheren Gehalt
zu sein und den Chefs den Stress zu überlassen,
ob genug Aufträge reinkommen!
Eigentlich ist genug
von allem da
In den letzten 43 Jahren hatte ich ALLES, was
ich brauchte. Und es ist sehr, sehr wahrscheinlich,
dass das auch so bleibt. Trotzdem bemerke ich
noch immer, wie in mir neben dem großen
Vertrauen auch ein kleines Misstrauen sitzt.
Früher hat es mich sehr gestresst mit seinem
„Sicherheit haben wollen“. Doch
seit ich eines Tages kapierte, dass ich als
Selbständige sozusagen direkt beim Universum
angestellt bin, kann ich es sehr schnell mit
dieser Erkenntnis beruhigen. Für mich ist
das Universum ein riesiges Büfett, das
üppig und reich gedeckt ist und wo es für
alle alles gibt. Und zu dem alle eingeladen
sind. Jedes Lebewesen kann sich selber und so
viel, wie es möchte, nehmen. Ob es nun
ein trockenes Brötchen ist oder schon der
zweite Nachschlag erlesenster Speisen. Deutschland
ist eines der reichsten Länder der Welt.
Zum Beispiel wurden und werden in den nächsten
Jahren von Privatpersonen Geld und Werte in
Höhe von ca. 600 Millionen Euro vererbt.
Im Umlauf ist ein Vielfaches dieser Summe. Wie
sich also für Fülle öffnen? |


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Mein Weg
Ich merkte, wie ich mich oft selbst blockierte. War
ich z.B. überarbeitet, meldeten sich immer wieder
für ein anstehendes Seminar TeilnehmerInnen ab.
So dass es für meinen ausgepowerten Teil nicht
so anstrengend wurde. War ich erholt und voller Elan,
purzelten mit traumwandlerischer Regelmäßigkeit
die Anmeldungen nur so rein. Der Ausweg war: Ich änderte
meine Glaubenssätze bzgl. Geld, etwas verdient
haben, Arbeit etc. Ich habe dabei immer wieder außer
meinen persönlichen auch familiäre und kollektive
Glaubenssätze und Schräglagen mit einbezogen.
Denn natürlich bin ich mir bewusst, dass ich
Teil einer Familie bzw. eines größeren
Systems bin. Ansonsten habe ich „Bestellungen
beim Universum“ abgegeben und war auch selber
aktiv. Habe Flyer verteilt, Vorträge organisiert,
eine Homepage und Seminarunterlagen erstellt, bin
Selbstblockaden angegangen etc. Soweit ich bisher
erfahren habe, gibt das Universum jede energetische
Unterstützung. Mein Part ist, dafür offen
zu sein und die notwendigen Schritte zu tun. Ich habe
das Gefühl, wenn ich einen mache, kommt mir das
Universum dafür zwei entgegen. Die ersten vier
Jahre waren eher ein „ständig“ und
„selbst“ mit der typischen Selbstausbeutung
von Selbständigen. Genug Geld hatte ich dadurch.
Aber eines Tages merkte ich, dass ich mich dadurch
immer weiter von mir entfernte, denn mit fehlte ausreichend
Zeit für meine privaten Bedürfnisse. Ich
wollte einfach nicht mehr länger die üblichen
60 Stunden pro Woche arbeiten. Also hinterfragte ich,
was mich davon abhält, und änderte es. Jetzt
bin ich bei gleichem Geld bei einer 25-bis-45-Stunden-Woche
angekommen. Und beim „ständig ich selbst“.
Iljana Planke
Tierkommunikatorin
mit Praxis in Berlin, Seminare auch in anderen Städten,
Tel.: 0331-7046600, www.Gartenpraxis-Schoeneberg.de
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