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Zeitschrift für Meditation, Kreativität und Heilung 
  seit 1999 | Auflage: 13.000 | kostenlos | alle 2 Monate | Vertrieb: Sachsen+Thüringen+Sachsen-Anhalt+Brandenburg | Auslage & Abo  
   
   Aug/Sep  

 

Geld und Spiritualität

Die meisten Menschen denken täglich, bewusst oder unbewusst, am meisten an Liebe und Geld – in all seinen Facetten. Beide sind sehr verdreht in unserer heutigen Welt, verschmutzt, mit Scham und Schmerz verbunden, verneint und abgelehnt (obwohl doch gewollt). Geld und Liebe: beides sind Themen von Straftaten und beides sind oft der Grund für Kriege zwischen den Menschen und Nationen.
Doch: Geld ist ein strahlend schönes Wesen der Selbsterkenntnis und eine heilige Energie! Denn Geld steht für: Wert für Wert!
Geld ist eine unterbewusste Substanz in uns ebenso wie eine bewusste, gewollte – und deshalb so machtvoll!
Geld ist auch eine Wesenheit! Es kommuniziert mit uns. Es kommt aus unserer Aura und ist verbunden mit der Kraft unserer Chakren.

Es hat u.a. damit zu tun: Wie sehr liebe ich mich? Wie sehr WERTschätze ich mich? Wie sehr vertraue ich mir? Wie viel Liebe denke ich zu verdienen? Womit ist Geld in meinem Leben verbunden? Welche Glaubenssätze trage ich in mir? Die „Gründe“, ob wir Geld haben oder nicht, liegen in uns! Wir sollten also unsere innere Bibliothek durchsuchen, um unsere Beziehung zu Geld zu erforschen und zu erkennen, wenn wir denn etwas ändern wollen.

Geld hat auch einen weiblichen und einen männlichen Aspekt. Der männliche Aspekt ist das Wissen um Geld und seine Struktur, der weibliche Aspekt hat mit dem Geben und Empfangen, mit dem Fließen von Geld und der Fähigkeit, Wunder zuzulassen, zu tun. 80% unserer Erfahrungen mit Geld haben wir in den ersten Monaten unseres Lebens besonders tief aufgenommen – also sozusagen mit der Muttermilch, falls wir denn diese Fülle überhaupt genießen konnten! Jede Erfahrung in dieser Lebenszeit hinterlässt enorm tiefe Spuren im Unterbewusstsein. Sie sind sozusagen der „Blueprint“ unseres Lebens.

Geld ist auch eine kreative Kraft und will so genutzt werden. Geld braucht unsere Anerkennung und unsere Dankbarkeit. Geld will im Fluss des Lebens sein …! Geld hat eine ganz eigene Magie, denn Geld ist nicht linear – auch wenn es uns so scheint.
Und was mag Geld nicht? Finde es heraus, denn darüber gibt es auch sehr viel zu sagen …

Marion Heyer
www.love-for-creation.de
Ihre Empfehlungen zum Thema:
Buch „Wer ist John Galt?“ von Ayn Rand /
DVDs „Geld & Spiritualität“ mit Seminarmitschnitten von Dietrich von Oppeln, erhältlich bei www.lemuria.de

  

  

 

Segensbild "Reichtum" von Ulrike Hirsch, 2010 für Zeitschrift "einfach JA" 

Segensbild "Reichtum" von Ulrike Hirsch
www.ulrike-hirsch.de
(auch als Segenskärtchen in ihrem Online-Shop erhältlich)

 


Warum sind so viele spirituell erwachte Menschen permanent pleite?

„Du bist immer noch viel zu materiell eingestellt!“ Diesen Satz habe ich in meiner mehr als 10-jährigen Karriere als spiritueller Mensch sehr oft gehört. Immer mit einem vorwurfsvollen Unterton und dem entsprechenden Blick dazu. Meist kam dieser Satz von Menschen, die ebenfalls spirituell lebten und arbeiteten. Und diese waren alle permanent pleite.
Anfänglich hat es mich verletzt, ich dachte, ich bin noch nicht auf dem richtigen Weg, habe noch nicht alle Blockaden gelöst und vor allem müsste ich noch an meiner bedingungslosen Selbstliebe arbeiten. Ja, ich gebe zu, es hat mich getroffen und verletzt.
Zum Glück habe ich seit einigen Jahren einen direkten Zugang zur Quelle, den Engeln und allen anderen lichten Wesen. Ich unterhalte mich gern und oft mit all diesen himmlischen Helfern – manche nennen es auch channeln. Und ich dachte mir, was liegt näher, als dort nachzufragen. Gesagt, getan und ich habe die erstaunliche Antwort bekommen, dass nicht ich falsch liege, sondern diejenigen, die der Meinung sind, materielle Güter stünden einer spirituellen Entwicklung im Weg.
Wir wissen es und mittlerweile wurde es von einigen Quantenphysikern ja auch wissenschaftlich bestätigt, ALLES IST EINS und ALLES IST EINE ENERGIE. Tja und das ist es eigentlich schon. Wenn alles Eins ist, dann sind wir alle eins mit allem was ist. Und dazu gehört eben auch das Geld. Geld ist nichts anderes, als eine Form der Energie, aus der alles, was ist besteht. Es ist göttliche Energie. Punkt.
Wieso sollte ich also in allen anderen Bereichen meines Lebens göttliche Energie anziehen, nur nicht im finanziellen Bereich? Das ergibt doch gar keinen Sinn.
Seit dem ich dass weiß, gehe ich mit meinem Geld sehr liebevoll um. Ich begrüße es, wenn ich es bekommen. Z. B. nehme ich es in beide Hände und sage: Herzlich willkommen in meinem Leben“. Beim ausgeben des Geldes gebe ich manchmal einen Kuss auf den Geldschein und sage dazu „Tschüß, machs Gut und komm bald wieder. Bring alle mit die dir begegnen.“ Dabei werde ich zwar manchmal etwas seltsam beäugt, doch das ist mir egal. Geld geht nur dort gern hin und bleibt gern da, wo es mit Liebe empfangen und behandelt wird!
Dazu sollte jeder einmal seinen Glaubenssätze bezüglich des Geldes überprüfen. Wir alle kennen Aussagen wie „Wasch Dir die Hände, wenn Du Geld angefasst hast.“ , „Geld macht nicht glücklich“ oder „Geld verdirbt den Charakter“. Wenn das auch Ihre Glaubenssätze sind, dann sollten Sie diese schnellstens auflösen. Denn Geld kommt zu niemandem, der es für schmutzig hält (Hände waschen).
Manchmal beschrifte ich meine Geldscheine. Dann schreibe ich mit Bleistift Sätze wie „Glück und Reichtum für Dich und mich“ oder „Wohlstand und Liebe für alle“ darauf. Sie glauben gar nicht, wie die Reaktionen darauf sind. Die meisten Menschen lesen erst etwas skeptisch und danach erscheint ein Lachen auf ihren Gesichtern. Und das ist es doch, was alles und jeder will – lachend empfangen werden.
  

    

Ich wünsche Ihnen, dass auch Sie irgendwann einen liebevoll beschrifteten Geldschein in die Hände bekommen und dieser ein Lächeln auf Ihr Gesicht zaubert.
Sonnige Grüße, Ihre

Nancy Schneider
Institut für Gesundheit und Erfolg, www.kristallstrahl.de

PS: Geben Sie Geld nur über die Brücke, dann kommt es zu Ihnen zurück. Auf jedem Euroschein ist auf der einen Seite ein Tor und auf der anderen eine Brücke.

 

 


Mein Weg zum „ständig ich selbst“
 

Ich bin seit über fünf Jahren selbständig. Jeden Monat ist es wieder von neuem unsicher, ob und woher das Geld für alles kommen wird. Wie entspannt war es da doch früher, Angestellte mit einem regelmäßigen, sicheren Gehalt zu sein und den Chefs den Stress zu überlassen, ob genug Aufträge reinkommen!

Eigentlich ist genug von allem da
In den letzten 43 Jahren hatte ich ALLES, was ich brauchte. Und es ist sehr, sehr wahrscheinlich, dass das auch so bleibt. Trotzdem bemerke ich noch immer, wie in mir neben dem großen Vertrauen auch ein kleines Misstrauen sitzt. Früher hat es mich sehr gestresst mit seinem „Sicherheit haben wollen“. Doch seit ich eines Tages kapierte, dass ich als Selbständige sozusagen direkt beim Universum angestellt bin, kann ich es sehr schnell mit dieser Erkenntnis beruhigen. Für mich ist das Universum ein riesiges Büfett, das üppig und reich gedeckt ist und wo es für alle alles gibt. Und zu dem alle eingeladen sind. Jedes Lebewesen kann sich selber und so viel, wie es möchte, nehmen. Ob es nun ein trockenes Brötchen ist oder schon der zweite Nachschlag erlesenster Speisen. Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt. Zum Beispiel wurden und werden in den nächsten Jahren von Privatpersonen Geld und Werte in Höhe von ca. 600 Millionen Euro vererbt. Im Umlauf ist ein Vielfaches dieser Summe. Wie sich also für Fülle öffnen?


Iljana Planke - Tierkommunikatorin

Mein Weg
Ich merkte, wie ich mich oft selbst blockierte. War ich z.B. überarbeitet, meldeten sich immer wieder für ein anstehendes Seminar TeilnehmerInnen ab. So dass es für meinen ausgepowerten Teil nicht so anstrengend wurde. War ich erholt und voller Elan, purzelten mit traumwandlerischer Regelmäßigkeit die Anmeldungen nur so rein. Der Ausweg war: Ich änderte meine Glaubenssätze bzgl. Geld, etwas verdient haben, Arbeit etc. Ich habe dabei immer wieder außer meinen persönlichen auch familiäre und kollektive Glaubenssätze und Schräglagen mit einbezogen. Denn natürlich bin ich mir bewusst, dass ich Teil einer Familie bzw. eines größeren Systems bin. Ansonsten habe ich „Bestellungen beim Universum“ abgegeben und war auch selber aktiv. Habe Flyer verteilt, Vorträge organisiert, eine Homepage und Seminarunterlagen erstellt, bin Selbstblockaden angegangen etc. Soweit ich bisher erfahren habe, gibt das Universum jede energetische Unterstützung. Mein Part ist, dafür offen zu sein und die notwendigen Schritte zu tun. Ich habe das Gefühl, wenn ich einen mache, kommt mir das Universum dafür zwei entgegen. Die ersten vier Jahre waren eher ein „ständig“ und „selbst“ mit der typischen Selbstausbeutung von Selbständigen. Genug Geld hatte ich dadurch. Aber eines Tages merkte ich, dass ich mich dadurch immer weiter von mir entfernte, denn mit fehlte ausreichend Zeit für meine privaten Bedürfnisse. Ich wollte einfach nicht mehr länger die üblichen 60 Stunden pro Woche arbeiten. Also hinterfragte ich, was mich davon abhält, und änderte es. Jetzt bin ich bei gleichem Geld bei einer 25-bis-45-Stunden-Woche angekommen. Und beim „ständig ich selbst“.

Iljana Planke
Tierkommunikatorin mit Praxis in Berlin, Seminare auch in anderen Städten,
Tel.: 0331-7046600, www.Gartenpraxis-Schoeneberg.de